Freie Wähler fordern: Bürgerwillen respektieren und in den Haushaltsplan 2013 Mittel für die Generalsanierung des Sportplatzes in Schnait einstellen

Ende Oktober wurde von der Stadtverwaltung der Entwurf für den Haus­haltsplan 2013 Weinstadts in den Gemeinderat eingebracht. Im Rahmen der Beratungen über das Zahlenwerk hat die Gemeinderats­fraktion der Freien Wähler beantragt, anders als im Entwurf zunächst vorgesehen, in den Haushalt zusätzliche Ausgaben, d .h. Gelder, in Höhe von knapp 20.000 Euro für die Wiederherstellung, d.h. Generalsanierung des Sportplatzes in Schnait einzuplanen.

Angesichts des beklagenswerten Zustandes des Sportplatz ist diese dringend notwendig. Aus der Bürgerschaft und von Seiten der Vereine wurde auch in den letzten Jahren immer häufiger die Forderung nach einer solchen Generalsanierung erhoben. Im Sommer wurde der Stadt auch eine entsprechende Petition mit 350 Unterschriften übergeben.

Die Generalsanierung des Sportplatzes ist aus Sicht der Freien Wähler nicht nur sehr zeitnah in Angriff zu nehmen, um einen weiteren Verfall von öffentlichen Eigentum und einer für den Stadtteil, seine Vereine und die ganze Dorfgemeinschaft wichtigen Sport- und Freizeitanlage entgegen zu treten. Eine solche Baumaßnahme wäre auch zugleich eine wichtige Zukunftsinvestition in die Jugendarbeit und die kommunale Infrastruktur sowie vor allem auch zur Anerkennung und Stärkung des von den Schnaiter Sportvereinen ehrenamtlich geleisteten Jugendarbeit in Weinstadt. Denn für die Kinder und Jugendlichen in Schnait ist der Sportplatz zudem ein wichtiger Teil ihrer Freizeitgestaltung.

Über den Antrag wird der Gemeinderat im Rahmen der Verabschiedung des Haushaltes am 13.12. entscheiden. Selbstverständlich enthält der Antrag der Freien Wähler auch ein Vor­schlag, wie die zusätzlichen Ausgaben finanziert werden können. Der Haushaltsantrag der Freien Wähler zum Sportplatz Schnait einschließlich seiner Begründung steht hier (in der Rubrik „Positionen vor Ort“ auf dieser Hompeage) zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.

H. Korthöber, Pressereferent der FWW


 
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